Abschlussarbeiten im NinU-Netzwerk

Im NinU-Netzwerk können Bachelor- und Masterarbeiten auch standortübergreifend durchgeführt werden. Interessierte Studierende finden hier aktuelle Themen verschiedener Universitätsstandorte.

Die Betreuung erfolg in enger Abstimmung mit den jeweiligen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern.

Standorte im Netzwerk

Ansprechpartnerin
Prof’in. Dr. Simone Abels



Abschluss
Bachelor-/ Masterarbeit

Fächer
Naturwissenschaften
Chemie
Biologie
Sachunterricht

Ansprechpartnerinnen
Dr. Laura Pannullo
Prof’in. Dr. Lisa Stinken-Rösner
Dr. Melanie Basten

Abschluss
Bachelor-/ Masterarbeit

Fächer
Physik
Biologie
Sachunterricht
integrierte Sonderpädagogik

Ansprechpartnerin
Prof’in. Dr. Katja Weirauch



Abschluss
Zulassungsarbeiten (vgl. Masterarbeit)

Fächer
Chemie


Ansprechpartner
Prof. Dr. Andreas Nehring



Abschluss
Bachelor-/ Masterarbeit

Fächer
Naturwissenschaften
Chemie


Ansprechpartnerinnen
J-Prof’in. Dr. Silvia Fränkel
Prof’in. Dr. Laura Ferreira González

Abschluss
Bachelor-/ Masterarbeit

Fächer
Biologie




Ansprechpartner
Prof. Dr. Jürgen Menthe


Abschluss
Bachelor-/ Masterarbeit

Fächer
Chemie




Ansprechpartnerin
Prof’in. Dr. Elisabeth Hofer


Abschluss
Bachelor-/ Masterarbeit

Fächer
Chemie




Ansprechpartner
Prof. Dr. Michael Ewig


Abschluss
Bachelor-/ Masterarbeit

Fächer
Biologie




Ansprechpartnerinnen
Dr. Larissa Fühner
Dr. Lisa Rott

Abschluss
Bachelor-/ Masterarbeit

Fächer
Physik
Chemie
Sachunterricht

Ansprechpartnerin
Dr. Lilith Rüschenpöhler

Abschluss
Masterarbeit

Fächer
Chemie
Naturwissenschaften
Technik

Ansprechpartnerinnen
Dr. Stefanie Lenzer
Dr. Ronja Sowinski

Abschluss
Bachelor-/ Masterarbeit

Fächer
Chemie
Biologie


Aktuelle Abschlussarbeitsthemen

Im Rahmen dieser Bachelor- oder Masterarbeit soll eine bestehende Studie zu Visualisierungshilfen von Likert-Skalen in Fragebögen fortgesetzt werden. Hierbei sollen neue Items für die bestehende Skala ausgewählt oder neue Visualisierungsansätze erprobt werden. Das Ziel ist, herauszufinden, welche Darstellungsformen die Verständlichkeit und Urteilsgenauigkeit von Fragebögen verbessern.

Ansprechperson: 📧 Prof’in. Dr. Lisa Stinken-Rösner

Es gibt eine Reihe von Unterrichtsstunden im naturwissenschaftlichen Unterricht, die tausendfach in Deutschland umgesetzt werden und zentrale Lernschritte umfassen. Z. B. wird die Einführung in die chemische Reaktion über den Zugang der Reaktion von Kupfer und Schwefel sehr häufig unterrichtet, Eisenwolle wird verbrannt um den Masseerhalt zu thematisieren oder der Rotkohlindikator dient als Zugang zum Themenfeld Säure/Base.  

Ziel der Arbeit ist es, eine derartige Schlüsselstunde mit den NinU-Raster zu reflektieren und so zu überarbeiten, dass Partizipation möglichst erhöht wird. Umfangreichere Arbeiten können diese Stunden erproben und Hinweise für deren Wirkung auf Lernende sammeln. 

Ansprechperson: 📧 Prof. Dr. Andreas Nehring

Experimente spielen eine zentrale Rolle im (inklusiven) naturwissenschaftlichen Unterricht. Um die Zugänglichkeit für alle Lernenden zu erhöhen, sollen die Fragen aus dem NinU-Raster (v.a. aus der Spalte des “doing science”) gezielt zur Überarbeitung / Umgestaltung eines digitalen Protokolls genutzt werden. 

In der Folge soll ein (frei wählbarer) Unterrichtsgegenstand mithilfe des textfragmentierten Protokolls aufbereitet und eine entsprechende Unterrichtseinheit konzipiert und erprobt werden. Der Einsatz des textfragmentierten digitalen Protokolls kann dabei hinsichtlich verschiedener Schwerpunkte evaluiert werden:

  • Wirkung der sprachlichen Hilfen (DAZ, Sprachprozeduren)
  • Hilfen zur Erhöhung der Zugänglichkeit (UDL),
  • Hinsichtlich eines Verständnisses naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung,
  • Hinsichtlich des fachlichen Lernerfolgs,

Ansprechperson: 📧 Prof. Dr. Jürgen Menthe

Die Experimentierstationen wurden im Rahmen einer interdisziplinären Lehrveranstaltung (Chemiedidaktik und Sonderpädagogik) nach dem Chai-Konzept entwickelt und am Ende des Semesters in einem Lehr-Lern-Labor erprobt. Das NinU-Raster soll genutzt werden, um ein oder mehrere Stationen systematisch zu reflektieren, Verbesserungsvorschläge zu entwickeln und die überarbeitete Station mit Schüler:innen zu erproben und ggf. per Interviews zu evaluieren.

Ansprechperson: 📧 Prof’in. Katja Weirauch

Ziel der Arbeit ist, eine Intervention zu erforschen, wie generative KI durch geschicktes Prompting genutzt werden kann, um inklusiven naturwissenschaftlichen Unterricht zu unterstützen. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten, wie z.B. Theorien aus der pädagogischen Psychologie oder der Naturwissenschaftsdidaktik in Prompts zu übersetzen und eine Intervention durchzuführen. 

Aktuell entsteht beispielsweise eine Arbeit im Chemieunterricht der Klasse 11 in der in einer Intervention die Relevanz des Faches für unterschiedliche Schüler:innen deutlich werden soll. Konkret handelt es sich um eine Utility-Value-Intervention, die an das Thema Säuren und Basen gekoppelt wird – es geht also darum, die Relevanz des Themas für unterschiedliche Berufswünsche der Schüler:innen aufzuzeigen. Um die Diversität zu berücksichtigen (sehr unterschiedliche Berufswünsche), wurde keine feststehende Intervention eingesetzt, sondern ein Utility-Value-Prompt entwickelt, der in Copilot (basierend auf ChatGPT 4) eingesetzt wird. Die KI soll auf die unterschiedlichen Berufswünsche der Schüler:innen eingehen und Kopplungen zwischen diesen Wünschen und dem Thema Säuren und Basen herstellen. Die Beforschung erfolgt auf Basis von Interviews mit Schüler:innen und Chats mit der KI.

Ansprechperson: 📧 Dr. Lilith Rüschenpöhler